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JANUS

Jan-Ulrich Schmidt

MALEREI

Neues Buch


"Das Goldene Zeitalter"


OUT NOW

04.12.2022-04.02.2023


Lust auf mehr - Quadrart Dornbirn


mit Arbeiten u.a. von Günther Förg, JANUS, Agnes Martin, IMI Knoebel und Marcello Morandini               

www.quadrart-dornbirn.com

25.11.2022-26.02.2023


JANUS - Die Blume träumt

nicht von der Biene

Ausstellungsraum Becker Frankfurt


Solo show www.ausstellungsraum-becker.de

„Jawlensky – Mediation(grün) Nr.2“, Mischtechnik auf Leinwand, 41cm x 32,5cm,

 (Galerie Sight, Offenbach, insgesamt 10 Exemplare)

„Jawlensky – Mediation(gelb) Nr.1“, Mischtechnik auf Leinwand, 48cm x 37cm,

 (insgesamt 3 Exemplare)

„Jawlensky – Mediation(flieder) Nr.1“, Mischtechnik auf Leinwand, 41cm x 32,5cm,

 (insgesamt 3 Exemplare)

„Henri Cross – Abendlied“, Mischtechnik auf Leinwand, 116cm x 164cm,

 (Unikat - Quadrart Dornbirn)

"Monet- Seerosen 1907",Mischtechnik auf Leinwand, 81,5 cm x 91 cm, zwei Varianten, Privatbesitz, Galerie Sight 

„Jan van Kessel – Das Leben der Seidenraupe“, Mischtechnik auf Leinwand, 30cm x 40cm,

(Unikat - Galerie Sight, Offenbach)

"Monet - Frau mit Sonnenschirm/rechtblickend" 131 x 88 cm , Mischtechnik auf Leinwand,

(Sammlung Erhard Witzel)

"Carrera - Mädchen mit Papagei", Mischtechnik auf Leinwand, 

(Unikat, Galerie Sight, Offenbach am Main)

"Henri-Edmond Cross 1893 - Mann mit Handtuch in St.Tropez", 147 x 114cm, Mischtechnik auf Leinwand, 

(zwei Exemplare: Privatbesitz Schönbohm / Böckle und Quadrart Dornbirn)

"Courbet - Frau inden Wellen", 65 x 54 cm, ausgestanzte Farbplatten auf Aludiasec, 

(Unikat: im Besitz des Künstlers)

"Henri Edmond Cross - Regatta", 63cm x 84cm, Mischtechnik auf Leinwand, 4 Versionen

(Privatbesitz, Galerie Sight Offenbach)

"Hagemeister - Die Welle", 110cm x 170cm, ausgestanzte Farbplatten auf Aludiasec, 

(Unikat: Galerie Sight, Offenbach)

"Picasso - Zwei Frauen am Strand", 50cm x 65cm, Mischtechnik auf Leinwand, (10 Exemplare: Quadrart Dornbirn, Galerie Sight Offenbach und Galerie Klimczak, Viersen )

+ber mich


Jan-Ulrich Schmidt (*1976) setzt subtile Zeichen. Sieben Jahre lang übersetze er Bilder von Caspar David Friedrich in einen Farbstreifencode. Den „Übersetzungen“ liegt die Analyse der Farben im Ausgangsbild zugrunde, aus dem er mit Hilfe eines extra für ihn geschriebenen Computerprogramms die häufigsten Farben herausfiltert. Die Farben werden von Hand nachgemischt und mittels einer selbst entwickelten Schütttechnik neu sortiert auf Leinwände gebracht, die in ihrer Größe den Vorlagen exakt entsprechen. Diese Übersetzungen lenken die Aufmerksamkeit zunächst weg vom Motiv hin zu den Farben, die für den Künstler Kernthema von Malerei sind.

Die Farbe als Essenz der Vorlagen wird zum Zentrum der Malerei, die durch gezielte, mehr oder weniger deutliche Übersetzungsfehler zwischen Reaktion und autonomen Werk hin- und herpendeln.   

Fortsetzung


Bewusst bedient sich der Künstler für Farbe, Farbauftrag und Komposition bei unterschiedlichen Vorbildern der Kunstgeschichte, rekombiniert diese und widerspricht dadurch entschieden der Behauptung der Moderne, dass es eine abgekoppelte Neuschöpfung geben kann.

Seit 2015 verbindet Schmidt die Übersetzungen unterschiedlicher Künstler zu Werkgruppen.

Die Auseinandersetzungen mit den Vorlagen hat sich ins Extreme verdichtet, jeder einzelne Streifen wird zum Zeichen im Zeichen. Die Auswahl der übersetzten Bilder eröffnet neue Bedeutungsebenen - sie stehen im Dialog und erhalten so einzeln und im Wechselspiel ihre narrative Dimension.

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